Lernen & Lehren

[Mac + Schule] Was mir an meinem Mac als Arbeitsrechner gefällt

Immer wieder sprechen mich Kollegen an, die überlegen, sich einen Mac zuzulegen, und wollen meine Meinung hören. Da ich meist ähnliche Dinge sage, schreibe ich die Gründe, die mich vom Mac als Plattform für einen Arbeitsrechner überzeugen, hier mal auf (aus aktuellem Anlass für meine Kollegin J.M.).

Anforderungen

  • Ich arbeite beruflich komplett digital. Meine Planung, Vorbereitung, Dokumentation, Kommunikation etc. finden mit Hilfe des Computers statt. Ich habe keine Ordner oder andere papiergebundene Ablage (mehr). Schulbücher liegen natürlich dennoch in Papierform vor.
  • Ich habe den Rechner täglich im Unterricht dabei und transportiere ihn daher fünf Mal pro Woche von Zuhause zur Schule und zurück.
  • Ich besitze nur diesen einen mobilen Rechner (ein 13-Zoll MacBook Pro von Mitte 2009 mit 8 GB Arbeitsspeicher und einer 1 TB-Festplatte), der damit alle Anforderungen an meine digitalen Arbeitsabläufe erfüllen muss.

Aus diesen Rahmenbedingungen ergeben sich einige grundlegende Anforderungen, die mein Rechner erfüllen muss:

  • Zuverlässigkeit im Dauereinsatz,
  • Robustheit,
  • Hochwertigkeit (ich finde, dass ein häufig benutztes Produkt so hochwertig sein sollte, dass man eine gewisse Benutzungsfreude aus der alltäglichen Arbeit gewinnt),
  • Klarheit der Bedienung und Benutzerfreundlichkeit (ich hasse unnötige Handgriffe, vor allem bei regelmäßig wiederholten Aufgaben),
  • Erweiterbarkeit,
  • Möglichkeiten der Automatisierung.

Der Mac erfüllt meines Erachtens all diese Anforderungen.

Ich bin vor acht Jahren von Windows auf den Mac umgestiegen und habe diesen Schritt nie bereut. Ich halte meinen Mac für einen qualitativ sehr hochwertigen Rechner mit hochwertiger Softwareausstattung, der für meinen beruflichen Alltag als Lehrer bestens geeignet ist. Das zeigt sich in verschiedenen Bereichen und Funktionen. Einerseits gibt es grundlegende Eigenschaften, die den Rechner zuverlässig machen und dafür sorgen, dass man gerne damit arbeitet. Andererseits gibt es eine Reihe von Detailfunktionen, die in der täglichen Arbeitsroutine einen festen Platz haben und oft eine Menge Zeit und/oder Aufwand sparen.

Ich bin mir natürlich bewusst, dass man Macs und Apple auch in vieler Hinsicht kritisieren kann. Es geht mir in diesem Beitrag aber nicht darum, eine Erörterung der Vorzüge und Nachteile zu verfassen. Ich möchte lediglich die Gründe nennen, die mich persönlich vom Mac überzeugen und die dazu führen, dass ich ihn den meisten Kollegen für die Arbeit in der Schule empfehlen kann. Man muss aber sehen, dass der Mac natürlich kein »Paradies« ist. Auch hier gibt es hin und wieder Hardware- und Softwareprobleme, auch hier gibt es manchmal frustrierende Kontakte mit dem Support. Meiner Erfahrung nach kommt das aber deutlich seltener vor als in der Windows-Welt.

Grundlegende Eigenschaften

Macs bieten in allen Bereichen, die ich beurteilen kann, qualitativ hochwertige Hardware. Mein MacbookPro hat ein Unibody-Gehäuse aus einem Stück Aluminium, ein großes Trackpad aus Glas, eine robuste Tastatur, ein Display aus Glas (dessen Spiegelungen allerdings beim Arbeiten im Freien teilweise nerven). Das CD-Lauferk kommt ohne Schublade aus, so dass auch hier nichts »lappert«. Wenn ich den Rechner wochentäglich mit in die Schule nehme und zu Hause wieder aufstelle, habe ich immer das Gefühl, ein solides Arbeitsgerät zu haben, das zuverlässig arbeitet. Ich kann nicht beurteilen, wie das bei anderen Laptops aussieht, aber anekdotisch habe ich zumindest den Eindruck, dass es dort schwieriger ist, hochwertige Komponenten zu bekommen (bzw. dass ähnliche Qualität dann auch ähnlich viel kostet wie ein Mac). In der Verwandtschaft kauft z.B. jemand schon seit Jahrzehnten bei einem kleinen PC-Händler ein, der neulich zu ersten Mal meinte, dass er nicht wisse, welches Notebook er empfehlen solle, weil praktisch alle Hersteller inzwischen Billig-Komponenten verbauten. Wer hier Erfahrungen hat, kann sie gerne in den Kommentaren beisteuern.

Ein Hardware-Element, das ich an Windows-Notebooks am meisten vermisse, ist das große Multitouch-Trackpad. Das Trackpad ermöglicht eine bequeme Benutzung auch über mehrere Arbeitsstunden hinweg. Hier sind für mich v.a. die glatte Glasoberfläche sowie die Benutzung verschiedener Gesten entscheidend. Ich kann mir z.B. kaum noch vorstellen, wie man sinnvoll arbeiten kann, wenn Scrollen mit zwei Fingern nicht möglich ist.

Auch bei der Software herrscht meines Erachtens ein hoher Qualitätsstandard. Sowohl die Programme von Apple selbst als auch die von unabhängigen Entwicklern sind bezüglich Benutzerfreundlichkeit, Klarheit und Design in der Regel deutlich besser als ihre Äquvalente unter Windows (Linux kenne ich nicht). Mit »Design« meine ich übrigens nicht, dass die Programmoberfläche »hübsch aussieht«, sondern dass ein sinnvoller Zusammenhang zwischen der Gestaltung der Oberfläche und den Funktionen des Programms besteht.

Apple gibt den Entwicklern in den OS X Human Interface Guidelines ausführliche Richtlinien an die Hand, in denen bis ins Detail beschrieben ist, wie z.B. Benutzeroberflächen von Programmen sinnvoll zu gestalten sind. Die meisten Entwickler richten sich danach, so dass quer durch alle Programme ein Gefühl der Einheitlichkeit und Klarheit bei der Bedienung entsteht.

Ein häufig umgesetztes Design-Prinzip ist die Reduzierung auf das Wesentliche. Dies kommt oft auch im Funktionsumfang der Programme zum Ausdruck: In einigen Bereichen haben Mac-Programme weniger Funktionen als ähnliche Programme unter Windows, man muss also jeweils im Einzelfall prüfen, ob bestimmte Detailfunktionen, die man benötigt, vorhanden sind.

Die Reduzierung auf das Wesentliche empfinde ich meist (aber nicht immer) als gelungen. Sie führt in der Regel dazu, dass Dinge so funktionieren, wie man das intuitiv erwartet und dass man recht wenig einstellen muss (wenn man möchte, kann man eine Menge Einstellungen manuell vornehmen, dazu gibt es unzählige Befehle für das Terminal, die man leicht googlen kann). Wenn ich z.B. mit externen Projektoren arbeite, merkt sich das Betriebssystem die Geräte, die schon einmal angeschlossen waren und stellt beim Wiedererkennen die Einstellungen wieder her, die zuletzt benutzt wurden. Auch wenn ich Audio-Geräte verbinde, werden die entsprechenden Einstellungen meist sinnvoll vorgenommen. Sollte ich doch etwas ändern wollen, hält sich die Zahl der Optionen in Grenzen. Das steht in krassem Kontrast zu Windows, wo ich aus schmerzlicher Erfahrung weiß, dass es dort unzählige Audio-Optionen und Regler gibt, deren Funktion keineswegs immer klar ist.

Die Qualität der Software zeigt sich auch darin, dass es im Laufe der Jahre immer wieder Verbesserungen auch in kleinen Details gibt. So habe ich zum Beispiel beim Update von einer OS X-Version zur nächsten festgestellt, dass die Eklärungstexte in einem Unterpunkt der Systemeinstellungen umformuliert und damit verständlicher gemacht wurden. Auch das mit dem Betriebssystem mitgelieferte Programm »Vorschau«, mit dem man PDFs und Abbildungen betrachten und bearbeiten kann, wurde mit jeder Version besser und umfangreicher: Es kamen Bearbeitungsfunktionen dazu, diese wurden verfeinert, man konnte in PDFs Text, der in Spalten gesetzt ist, spaltenweise auswählen etc. Diese Funktionen tauchten nirgends in der offiziell beworbenen Feature-Liste von OS X auf, denn dafür waren sie zu klein. Lediglich in der Komplettliste der Änderungen konnte man sie finden – oder eben dadurch, dass man bei der Benutzung darauf stieß.

Mac OS X bildet zusammen mit iOS eine integrierte Umgebung (zusammengehalten von iCloud). Kalender, Kontakte, Mails, Nachrichten etc. können über die Plattformen und Geräte hinweg synchron gehalten werden, wenn man das möchte. Das ist für mich ein großer Vorteil. Natürlich könnte man diese Synchronisation auch mit verschiedenen OpenSource-Angeboten und -tools realisieren.

Schließlich ist die mitgelieferte Software eines neuen Macs meines Erachtens beachtenswert: Neben dem Betriebssystem bekommt man praktisch alles kostenlos dazu, was man für Beruf und Freizeit braucht. Nur, wenn man speziellere Bedürfnisse hat, muss man weitere Software dazukaufen (oder OpenSource-Software zusätzlich installieren). U.a. gibt es seit Kurzem neben iPhoto und den anderen Kreativ-Apps auch Pages, Numbers und Keynote kostenlos zu einem neuen Mac dazu. Darüber hinaus sind noch mehr nützliche Programme vorinstalliert (siehe auch ganz unten auf der Seite).

Nützliche Detailfunktionen

  • Backups sind beim digitalen Arbeiten lebenswichtig. Der Mac bringt mit TimeMachine eine eingebaute Backup-Lösung mit, die ohne jede Konfiguration automatisch funktioniert. Man muss lediglich eine externe Festplatte anschaffen und anschließen. Beim ersten Verbinden wird man gefragt, ob die Platte für Backups benutzt werden soll, danach läuft alles automatisch. Das führt dazu, dass man wirklich Backups anlegt und aktuell hält. Wenn man die Backups noch erweitern möchte, gibt es dazu auch sehr gute Software von anderen Anbietern als Apple.
  • Im Lehreralltag sammeln sich mit der Zeit viele, viele Materialien an. Wiederfinden ist daher von grundlegender Bedeutung, wenn die digitale Arbeitsweise tasächlich Zeit sparen soll. Spotlight indexiert den kompletten Benutzerordner und macht ihn so im Volltext durchsuchbar. Schon oft habe ich – trotz gepflegter Ordnerstruktur – nur über diese Suche das Material gefunden, das ich gerade brauchte.
  • PDFs sind ein wichtiges Austauschformat für Dokumente, die nur gelesen, aber nicht bearbeitet werden sollen. Ich schätze es sehr, dass ich auf dem Mac mit jeder Anwendung, die eine Druckfunktion hat, PDFs erstellen kann, ohne zusätzliche Software installieren zu müssen. (Ich finde es unglaublich, dass man unter Windows dazu immer noch irgendwelche Freeware-»Druckertreiber« nachinstallieren muss).
  • Auch das Betrachten und Bearbeiten von PDFs und digitalen Abbildungen (z.B. .jpg, .png etc.) ist eine häufig gebrauchte Funktion. Mit dem Programm Vorschau kann man fast alles machen, was man im Alltag braucht: Man kann PDFs mit Markierungen und Anmerkungen versehen, einzelne Seiten entnehmen, Seiten umordnen. Man kann Abbildungen zuschneiden, verkleinern, drehen oder Farbkorrekturen vornehmen. Das alles entweder für eine einzelne Datei oder für einen ganzen Stapel auf ein Mal. Insgesamt ein veritables Bildbearbeitungsprogramm, das jeder Mac bereits installiert hat. Ein kleines, aber nützliches Detail, das ich fast täglich benutze: Man kann eine Datei mehrfach verkleinert auf eine Seite drucken. Das spart beim Kopieren einen Schritt, der sich in der Schlange vor dem Kopierer erfreulich bemerkbar macht.
  • Beim Sichten von Material kommt es auch darauf an, nicht unnötig Zeit zu verlieren. Der Mac bietet mit der (auf Deutsch etwas seltsam benannten) Funktion »Übersicht« (auf Englisch: »Quick Look«) eine schnelle Möglichkeit an. In der Ordnerstruktur oder auch in einer Mail wähle ich eine Datei nur aus und drücke die Leertaste. Schon sehe ich den Inhalt in einem schwebenden Fenster, ohne das zugehörige Programm erst öffnen zu müssen. Auf diese Weise kann ich zum Beispiel eine Word-Datei, die jemand per Mail verschickt hat, schnell sichten und muss nicht erst Word öffnen. Oder ich kann in wenigen Sekunden einen Stapel Bilder durchsehen, um eines auszuwählen.
  • Insgesamt gibt es für den Mac tolle Software von Drittanbietern, wie ich finde.
  • Für den Alltagsgebrauch bringt ein Mac bereits umfassende Verschlüsselungslösungen mit, ohne dass ich separate Software installieren muss.
  • Und natürlich gibt es auch die großen OpenSource-Office-Lösungen wie z.B. LibreOffice für den Mac.

Fazit

Die genannten Aspekte machen den Mac für mich zu einem Arbeitsrechner, dessen Zuverlässigkeit ich vertrauen kann und den ich jeden Tag gerne benutze (was natürlich auch im privaten Bereich gilt, aber darum ging es mir hier nicht). Ich kann diese Plattform daher für den alltäglichen Gebrauch durch Lehrer empfehlen. Die Vorteile wiegen in meinem persönlichen Urteil die Nachteile (z.B. den höheren Preis) auf, aber das mag natürlich jeder anders sehen.

Und natürlich gibt für alle genannten Punkte auch Möglichkeiten, sie ohne einen Mac oder ohne die eingebauten Lösungen zu realisieren. Mein Punkt ist, dass ich auf dem Mac nicht erst nach guten Lösungen suchen muss, sondern dass sie bereits vorhanden sind – meist sogar in sehr gut gemachter Form und ohne dass ich großen Aufwand betreiben muss. Das ist für mich ein wichtiges Argument.

So, nun nennt mich »Fanboy« und fangt an, mir den Artikel um die Ohren zu hauen ;-). Ergänzungen und konstruktive Kritik sind natürlich ebenfalls sehr willkommen.

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