Stichwort

Stichwort: „getting real

Getting Real in der Schule: Less Software

Less Software Keep your code as simple as possible. You’d think that twice as much code would make your software only twice as complex. But actually, each time you increase the amount of code, your software grows exponentially more complicated. […] Less software is easier to manage. For every feature that makes it into (...) Weiter lesen »

14. September 2007

Getting Real in der Schule: Embrace Constraints

Let limitations guide you to creative solutions. […]

Die erste Reaktion auf eine Einschränkung ist meist der Wunsch, sie wieder zu beseitigen. Angenommen ich bin es gewohnt, mit dem Auto in fünfzehn Minuten zur Arbeit zu fahren. Eines Tages ist das Auto in der Reparatur und ich muss für die selbe Strecke 45 Minuten Bus fahren. Eine gravierende Einschränkung — natürlich ziehe ich es vor, zügig und flexibel mit dem Auto unterwegs zu sein. Es gibt aber noch eine alternative Sichtweise: dem erhöhten Zeitaufwand stehen positive Aspekte gegenüber. Ich muss mich nicht auf den Verkehr konzentrieren, ich kann im Bus Zeitung lesen, ich erlebe, wie (meine) Schüler sich verhalten, wenn sie (scheinbar) unter sich sind. (…)

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07. September 2007

Alltagshelfer: Highrise

Highrise ist ein web-basiertes Programm zur Dokumentation und Verwaltung von Kontakten. Dabei geht es nicht um die eigentlichen Kontaktdaten wie Telefonnummern, eMail-Adressen etc. sondern um die Inhalte der Kommunikation. Mit Highrise kann man einfach und schnell festhalten, was man mit wem persönlich, telefonisch oder per eMail besprochen hat und welche (...) Weiter lesen »

06. September 2007

Getting Real in der Schule: Meetings are Toxic

Don’t have meetings. […] Every minute you avoid spending in a meeting is a minute you can get real work done instead.

Konferenzen sind im Schulalltag so selbstverständlich, dass die Aufforderung „Don’t have meetings“ zunächst völlig unverständlich erscheinen mag. Da Konferenzen auch die entscheidungstragenden Gremien in der Schule sind, kann es natürlich nicht das Ziel sein, keine Konferenzen abzuhalten. Allerdings ist nicht jede Besprechung eine Konferenz im offiziellen Sinne. Und insofern ist auch nicht jede Besprechung notwendig. Wenn eine Besprechung stattfindet, kann sie — je nach Vorbereitung und Gestaltung — produktiv zu einem Ergebnis führen oder die Zeit aller Anwesenden verschwenden. Im Alltag ist die zweite Variante häufiger. — Was sind die Alternativen? (…)

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31. August 2007

Alltagshelfer: Basecamp

Basecamp ist eine web-basierte Projektmanagementsoftware von 37signals, die es einer Gruppe von Leuten ermöglicht, gemeinsam an einer Aufgabe zu arbeiten. Basecamp ist sehr flexibel und leicht zu bedienen, daher kann es auch jenseits von klassischen „Projekten“ gut einsetzt werden. Für die Benutzung braucht man einen aktuellen Browser (z.B. Firefox, Internet (...) Weiter lesen »

30. August 2007

Getting Real in der Schule: Alone Time

„People need uninterrupted time to get things done.“ Diese scheinbar simple Erkenntnis sollte man einen Moment wirken lassen. Um wirklich produktiv zu sein, braucht man konzentrierte Arbeitszeit an einem Stück.

Aber was ist mit Multitasking? Drei, vier Arbeitsstränge gleichzeitig beherrschen, eMails, eine kurze Webrecherche, rasch telefonieren und gleichzeitig die nächste Englischsstunde vorbereiten oder eine Klassenarbeit entwerfen? Multitasking ist doch das Gebot der Zeit — nur an einer Sache zu arbeiten ist doch so „1980“, oder? Oder? (…)

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23. August 2007

Alltagshelfer: Backpack

Backpack ist ein web-basierter Helfer bei der täglichen Organisation von Aufgaben und kleinen Projekten. Das Programm wird von 37signals angeboten und ist in der Grundversion kostenlos. Entsprechend der Philosophie von 37signals ist die Bedienung sehr klar und einfach. Für die Benutzung braucht man einen aktuellen Browser (z.B. Firefox, Internet (...) Weiter lesen »

23. August 2007

Getting Real in der Schule: Ride out the Storm

„Stürme“ gibt es in der Schule genug. Manche im Wasserglas, manche mit großen und weitreichenden Wellen. Meist ist es gut, die Nase in den Wind zu halten.

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15. Juni 2007

Getting Real in der Schule: Tough Love

Oft ist es gut, jemandem einen Wunsch zu verweigern.

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08. Juni 2007

Getting Real in der Schule: Publicize Your Screwups

„If something goes wrong, tell people.“ Diesen Satz könnte man im Kontext der Schule etwas modifizieren: „If something goes wrong, tell the people who are concerned“. Es macht Sinn, mit Fehlern offen umzugehen.

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01. Juni 2007

Getting Real in der Schule: Rinse and Repeat

„Rinse and Repeat“ zielt darauf ab, von vornherein davon auszugehen, dass man an einer Methode oder einem neuen Unterrichtskonzept noch mehrmals feilen muss, bevor alles „rund“ läuft.

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25. Mai 2007

Getting Real in der Schule: Test in the Wild

Guter und lebendiger Unterricht lebt unter anderem davon, dass man ihn kreativ gestaltet und immer wieder neue Ideen ausprobiert. An dieser Stelle kommt der Getting Real Grundsatz „Test in the Wild“ zum Tragen: Probier das in „freier Wildbahn“ aus.

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18. Mai 2007

Getting Real in der Schule: Seek and Celebrate Small Victories

Nicht nur in der Softwareentwicklung ist Motivation ein entscheidender Faktor. Bei praktisch jeder Tätigkeit gibt es eine weite Qualitätspanne zwischen „bestmöglich bearbeitet“ und „mit minimalem Aufwand irgendwie erledigt“ — und die entscheidende Stellgröße dabei ist oft die Motivation.

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11. Mai 2007

Getting Real in der Schule: Can You Handle It?

Der Kernsatz von Can you handle it? ist für mich: Es ist leicht etwas zu versprechen. Es ist deutlich schwieriger, das Versprechen auch zu halten. Auf die Schule übertragen könnte der Satz lauten: Es ist leicht, eine bessere Vorgehensweise für etwas zu finden. Doch es ist deutlich schwieriger, sie dauerhaft umzusetzen.

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04. Mai 2007

Getting Real in der Schule

Getting Real ist eine Philosophie für die Softwareentwicklung und wird von einer kleinen Softwarefirma namens 37Signals propagiert. Worum geht es dabei? Und was hat das mit der Schule zu tun?

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03. Mai 2007